Inkasso für Kinos

Charlie Chaplin Modern Times Inkasso für Kinos

Weihnachtszeit ist Kinozeit: Familien, Paare und Singles strömen gleichermaßen in die Deutschen Vorführsäle, um die neuesten Blockbuster, Komödien oder Animationsfilme Hollywoods zu genießen. Die Karten dafür werden immer öfter im Vorfeld über die Onlineportale der Kinobetreiber gekauft und per Lastschrift bezahlt. Wenn die Lastschrift dann platzt, ist der Filmabend längst vorbei und Kinobetreiber stehen vor einer Frage: Wie komme ich zu meinem Geld? In diesem Blogbeitrag zeigen wir, worauf es im Umgang mit Zahlungsausfällen im Kino ankommt und wie Kinobetreiber richtig reagieren.

Das Wichtigste im Umgang mit Schuldnern, die ihre Kinokarte nicht bezahlt haben, ist der richtige Ton. In der Regel geht es bei Zahlungsausfällen für Eintrittskarten um relativ kleine Forderungen im Bereich bis 50 EUR. Das Gros solcher Forderungen lässt sich im vorgerichtlichen Inkasso zurückholen, besonders wenn sich Kinobetreiber für die Zusammenarbeit mit einem professionellen Inkassobüro entscheiden. Dann liegt die gesamte Schuldnerkommunikation beim Dienstleister für Forderungsmanagement und das Mahnwesen kann komplett ausgelagert werden. Damit sparen Kinobetreiber wertvolle Zeit, die in die Betreuung zahlender Besucher investiert werden kann.

Mediatives Inkasso für Kinos

Insbesondere die Kino- und Filmbranche eignet sich für den mediativen Ansatz im Forderungsmanagement, weil die offene Forderung mit einem angenehmen Erlebnis – dem Kinobesuch – verknüpft ist. Für entsprechend geschulte Mitarbeiter im professionellen Umgang mit unbezahlten Rechnungen bietet das eine gute Herangehensweise, um mit Schuldnern zu einer fairen Zahlungslösung zu finden, beispielsweise eine Ratezahlung zu vereinbaren. Die Inkassopraxis zeigt, dass die meisten Kinoschuldner Gone with the Wind Red and Scarlett Inkasso für Kinosoffene Ohren für eine konstruktive Lösung haben und regelmäßig und zuverlässig bezahlen. Dadurch lässt sich die Forderung schnell realisieren und zügig an den Inkassomandanten durchleiten.

Dadurch bleibt auch die Geschäftsbeziehung zwischen Kinobetreiber und Kinobesucher bestehen. Das ist freilich in beiderseitigem Interesse, weil gerade in strukturschwachen Gebieten beide Parteien in einer fruchtbaren Symbiose leben: Kinobetreiber haben einerseits eine relative Monopolstellung, anderseits aber auch eine vergleichsweise schmale Zielgruppe und Filmfans haben eben nur ein Kino im näheren Umkreis und wollen es sich hier nicht verscherzen.

Automation des Mahnwesens

Kinobetreiber sollten sich überlegen, ob eine Automation des Mahnwesens für sie infrage kommt. Das bedeutet, Zahlungsstörungen und Schuldnerdaten nach festgelegten Parametern vollautomatisch an einen Inkassodienstleister zu exportieren. Der Königsweg in der Automation ist dabei die Kopplung des Inkassodienstleisters an ein bestehendes ERP-System (EnterpriseThe Wizard of Oz Inkasso für Kinos Ressource Planning). Dann zieht sich die Übergabeschnittstelle alle relevanten Daten, die ohnehin bereits in der ERP-Datenbank hinterlegt sind.

Alternativ, wenn beispielsweise (noch) kein ERP-System existiert, können die gesammelten zahlungsgestörten Fälle in einer Excel-Tabelle übermittelt werden. Das ermöglicht die Übergabe mehrerer Inkassofälle zugleich. Auch dieser Vorgang kann gestrafft werden, wenn die Schuldnerdaten, die über das Onlineportal und die Bestellung ja schon vorliegen, durch ein kleines Programm automatisch in die Excel-Vorlage übernommen werden. Ein entsprechendes Programm zu schreiben, dauert für erfahrene Programmierer nur ca. einen halben Tag.

Fazit

Im Umgang mit Zahlungsstörungen im Kinobereich kommt es auf Breakfast at Tiffany's Audrey Hepburn Inkasso für Kinosdie richtige Mischung aus menschlichem Feingefühl im Mediativinkasso und der Nutzung moderner Technologien an. Um beides sinnvoll und zielgerichtet zu kombinieren, lohnt das Gespräch mit dem Experten in Sachen Forderungsmanagement.

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